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Weiterentwicklung der GAP aus Natur- und Umweltschutzsicht - III. Workshop

im Rahmen der BMU/BfN-Veranstaltungsreihe „Nachhaltig und innovativ: Zukunft ländlicher Räume“

Datum: 26. und 27. Mai 2010
Ort: Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Konstantinstr. 110, 53179 Bonn


1. Tag

13.00 Begrüßung und Vorstellungsrunde
13.15 – 13.30 Einführung in den heutigen Workshop
Karin Robinet, BfN
13.30 – 14.15 Lessons Learnt – Neue Leitidee für die GAP: Honorierung von öffentlichen Gütern
  • Natur- und Umweltschutzwirkungen der GAP-Reform 2003
    Christine Krämer, TU-München
  • Ausgewählte Politikvorschläge zur Reform der GAP: eine Übersicht und einige zentrale Fragen
    Stephanie Schlegel, Ecologic Institut
14.15 – 15.15 UhrDiskussion , Moderation: Karin Robinet, BfN
15.15 – 15.45 UhrKaffeepause
15.45 – 16.30 Block 2: Operationalisierung des Konzeptes der Honorierung öffentlicher Güter
  • Leistungskataloge als Ansatzpunkt: Erfahrungen im Land Schleswig-Holstein und mögliche Potenziale für eine breitere Anwendung
    Thorsten Elscher, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt, und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein
  • Die Maßnahmenpraxis der Leistungskataloge aus Naturschutzsicht
    Florian Schöne, Naturschutzbund Deutschland
  • Möglichkeiten von Leistungskatalogen für die Qualifizierung der EU-Agrarzahlungen
    Tanja Dräger de Teran, WWF Deutschland
16.30 – 17.30 Diskussion , Moderation: Jan Freese, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Ende 17.30
19.00 Gemeinsames Abendessen

 

2. Tag

9.00 – 9.15 Einführung, Zusammenfassung der Ergebnisse des ersten Tages
9.15 – 9.45 Investitionsförderung und die Bereitstellung öffentlicher Güter, Erfahrungen und Optionen
Angela Bergschmidt, Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI)
9.45 – 10.30 Diskussion, Moderation: Karin Robinet, BfN
10.30 – 10.50 Kaffeepause
10.50 – 11.20 Block 3: Finanzierung der Leitidee; Debatte um die Frage der Kofinanzierung

Vor- und Nachteile der Kofinanzierung
Markus F. Hofreither, Universität für Bodenkultur Wien
11.20 – 12.00 Diskussion, Moderation: Stephanie Schlegel, Ecologic Institut
12.00 – 12.30 Zusammenfassung und Ausblick, Karin Robinet, BfN
Ende 12.30

Protokoll: BfN in Zusammenarbeit mit dem Ecologic Institut